Mallorca und Menorca zählen wegen ihrer Strände, ihrer Landschaften und ihrer außergewöhnlichen Fincahotels auch unter anspruchsvollen Urlaubern zu den beliebtesten Reisedestinationen in Europa. Sabine Wesemann, die auf Gartengestaltung und Architektur spezialisierte Journalistin und Autorin des wundervollen Bildbandes Die geheimen Gärten von Mallorca, und ihre Kollegin Jutta Christoph leben einen großen Teil des Jahres auf Mallorca. Dort und auf Menorca begleiten sie unsere Gäste in fantastische private Gärten, zu außergewöhnlichen Orten und besuchen mit ihnen Restaurants, die nur „Eingeweihten“ bekannt sind.
Auf der Karte ansehenDie Termine der Gartentage 2026 stehen bislang nicht fest. Bitte vermerken Sie diese Seite durch Klick auf das "Goldene Herz" weiter unten. Sobald uns neue Termine vorliegen, werden wir sie hier bekanntgeben. Wenn Sie einen Gartentag für sich individuell gestalten lassen möchten, sagen Sie bitte Bescheid. Wir werden Sabine Wesemann und Jutta Christoph dann um ein Angebot nur für Sie bitten.
Kein „Gartentag“ gleicht dem anderen, denn jeder muss individuell geplant und mit den Eigentümern zeitlich abgestimmt werden. Sie besuchen prächtige Gartenanlagen, außergewöhnliche Landhäuser, exklusive Restaurants und private Kunstsammlungen.
Erleben Sie die Insel an einem Tag voller Highlights für Natur- und Kunstliebhaber und beschließen Sie ihn in einem außergewöhnlichen Gourmetrestaurant (Fusion 19, Playa de Muro), einer Strandbar mit den Füßen im Sand (z.B.: Chiringuito S’Arenal) oder auf einem Feld unter Olivenbäumen (Terragust). Bewundern Sie den Garten der Stiftung Sa Bassa Blanca und das Architekturjuwel des Künstlerpaares Ben Jakober und Yannick Vu im arabischen Baustil und ihre außergewöhnliche Kunstkollektion. Verbringen Sie ruhige Stunden in der Fondación March, der Sommerresidenz des Gründers der Privatbank Banca March, mit ihren beeindruckenden Skulpturen im großen Park. Verkosten Sie mallorquinische Weine im architektonisch außergewöhnlichen Weingut Tianna Negre oder probieren Sie einen Snack an den Fischständen der großen Markthalle Mercat Olivar in Palma de Mallorca. Auch ein exklusives Mittagessen in einem Restaurant nahe des Mercat Olivar, gefolgt von einem Besuch des Miró-Museums und dem Wohnhaus des Künstlers, sind unvergessliche Erlebnisse abseits der gewohnten Tourismuspfade.
Auch die weniger bekannte, kleinere Baleareninsel Menorca ist eine Schönheit, die landschaftlich, kulturell und gastronomisch viel zu bieten hat. Sabine Wesemann und Jutta Christoph schlagen den Besuch der Kunstinsel Illa del Rey vor, auf der man man leicht einen halben Tag verbringen kann. Sie liegt inmitten des Hafens von Mahón und ist nur per Boot zu erreichen. Diese Anlage des ehemaligen Hospitals der Inselbewohner wurde in höchster baulicher Qualität vom berühmten Schweizer Galeristenpaar Hauser + Wirth und dem Pariser Architekten Luis Laplace restauriert. Sie beherbergt heute wechselnde Kunstausstellungen von internationalem Niveau sowie einen Museumsshop und ein Freiluft-Restaurant, die einen Besuch wert sind. Die Außenanlagen hat der renommierte niederländische Gartendesigner Piet Oudolf kongenial gestaltet.
Ein weiterer Tag kann mit dem Besuch der Insel Lazareto als Höhepunkt gestaltet werden. Wie die Illa del Rey ist auch sie nur per Boot erreichbar. Im 18. Jahrhundert diente sie Zwischenstation für alle Schiffe, die die Ostküste der spanischen Halbinsel anlaufen wollten. In einem heute historisch bedeutsamen Gebäude-Ensemble wurden dort die Besatzungen der Schiffe und deren Waren auf Krankheitserreger untersucht, um den Ausbruch einer weiteren, verheerenden Pest-Epidemie in Spanien zu verhindern.
Lithica heißt ein stillgelegter Steinbruch auf Menorca von enormen Ausmaßen. Man kann ihn bis in die Tiefe erwandern, wo man überraschend auf einen wildromantisch gestalteten Garten und ein Labyrinth aus Stein trifft. Menorca ist, wie alle Baleareninseln, komplett aus Kalksandstein gewachsen, der auch über Jahrtausende das einzige Baumaterial war. Bauern verwendeten die Steine, die sie aus ihren Feldern sammelten, die herrschaftlichen Familien wurden mit weißem Kalkstein aus Lithicia versorgt. Unterwegs besuchen wir historische Salinen, die aufwendig wiederbelebt wurden und herrliches Fleur de Sel liefern. In hübschen Dörfern laden Restaurants ein, eine Pomada (Mixgetränk mit inseleigenem Gin) zu trinken, ein mediterranes Mittagessen zu genießen (z.B. Pane e Vino in St. Lluis) und eine Farm zu besuchen, in welcher bis heute der berühmte Mahón-Käse in Handarbeit hergestellt wird.
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